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Europe Direct...

... gibt interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, sich umfassend zum Thema "Europäische Union" zu informieren. Hintergründe zum Netzwerk finden Sie in der Rubrik EUROPE DIRECT Netzwerk.

EUROPE DIRECT Oldenburg...

... ist eine von 55 EU-Informationsstellen des EUROPE DIRECT Netzwerkes in Deutschland. Praxisbeispiele unserer zahlreichen Aktionen und Hintergründe des Informationszentrums in Oldenburg finden Sie unter EUROPE DIRECT Oldenburg.




Europatag zum Thema „Ökonomie und Gesellschaft“

Seit über 60 Jahren setzt sich der Deutsche Frauenring e.V. (DFR) für die Interessen und Gleichberechtigung des weiblichen Geschlechts ein.

Am 16. Mai veranstaltete der DFR zum 35. Mal seinen Europatag; Veranstaltungsort war dieses Jahr Oldenburg. Das Thema der Veranstaltung lautete „Ökonomie und Gesellschaft“.

Auch Europe Direct Oldenburg war auf Einladung des DFR vertreten. Dieter Meyer beteiligte sich vor knapp 200 geladenen Gästen mit einem Vortrag zum Thema – „Bildungschance Europa – Souverän ist nicht, wer viel hat, sondern viel weiß!“


20. Mai - Europäischer Tag der Meere

Das Meer ist für alle wichtig! Um das ins Bewusstsein der Bevölkerung zu rücken, hat die Europäische Kommission im Jahr 2008 den "Europäischen Tag der Meere" ins Leben gerufen, der seitdem jedes Jahr am 20. Mai begangen wird.

Der "Europäische Tag der Meere" (European Maritime Day - EMD) ist das wichtigste maritime Ereignis in Europa und führt jährlich verschiedene Akteure aus ganz Europa zusammen. Dazu zählen Mitglieder der EU-Kommission sowie hochrangige Vertreter aus den Mitgliedstaaten, der maritimen Wirtschaft, von Verbänden und Interessensorganisationen.

In diesem Jahr findet die sechste Konferenz zu diesem Thema vom 21. bis 22.
Mai auf Malta statt. Im Mittelpunkt der Konferenz stehen Küstenentwicklung und nachhaltiger Küsten- und Meerestourismus. 2014 ist Bremen Gastgeber der Konferenz.


Im Rahmen des Europäischens Tages der Meere wurden von Seiten des nds.
Umweltministeriums die Grundzüge einer niedersächsischen Strategie zum Schutz der Meeres- und Küstengewässer vorgestellt. Weitere Infos hierzu
unter: www.umwelt.niedersachsen.de/download/78015


Interviewe den Präsidenten des Europäischen Parlaments

Das Europäische Parlament lädt Jugendliche ab 18 Jahren ein, die in einem Land der Europäischen Union sowie Kroatien leben, sich am aktuellen Wettbewerb „Interviewe den Präsidenten“ zu beteiligen. Dadurch erhalten diese die Chance, Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlaments, im Juli in Straßburg persönlich zu treffen und zu interviewen.

Interessierte können sich auf der Facebook-Seite des Europäischen Parlaments bewerben (max. 200 Zeichen). Die Beiträge sollen kreativ und lustig sein.

Das für den Facebook-Auftritt verantwortliche Team wird gemeinsam mit dem Kabinett des Präsidenten eine Vorauswahl von zehn Personen treffen. Danach kann die Öffentlichkeit 10 Tage lang entscheiden, welche die drei besten Kandidaten sind, die vom 01. - 03.07. nach Straßburg eingeladen werden.

Teilnahmeschluss ist am 20. Mai 2013.

Weitere Informationen unter: https://www.facebook.com/events/530467963683801


„Europa-Frühstück“

Wie in den vergangenen Jahren veranstaltete die Europa-Union/ Europäische Föderalisten Oldenburg e. V. auch in diesem Jahr im Rahmen der Europawoche ein Europa-Frühstück mit jungen Leuten. Europe Direct Oldenburg war als Kooperationspartner mit von der Partie.

Dieses Jahr fand das Frühstück am Samstag, den 04.05.2013 in den Räumlichkeiten von IBIS, der interkulturellen Arbeitsstelle in Oldenburg statt.

Es trafen sich Vertreter verschiedener Parteien, interkulturelle Organisationen und junge Menschen unterschiedlicher Kulturen und Ethnien mit Interesse an Europapolitik.

In einer lockeren Atmosphäre wurden gemeinsam aktuelle europapolitische Themen erörtert und diskutiert. Inhalte waren zum Beispiel der mögliche Beitritt der Türkei in die EU oder auch die Integrationspolitik in Deutschland. Durch die verschiedenen Meinungen und Sichtweisen der jungen Menschen gab es reichlich Gesprächsstoff, der neue Denkanstöße gab.

Der EUROPE DIRECT Infostand mit unterschiedlichen Infomaterialien fand eine gute Resonanz und bot eine willkommene Gelegenheit, sich vertiefend mit den Themen zu beschäftigen.


Europawoche vom 04. – 12. Mai 2013

Die Europawoche bietet Bürgerinnen und Bürgern auch in diesem Jahr wieder Möglichkeiten, sich über die Europäische Union und die anstehenden Herausforderungen aus erster Hand zu informieren. Ziel der Europawoche ist es, die Bedeutung Europas für die Bürgerinnen und Bürger hervorzuheben.

Die Europäische Kommission, das Europäische Parlament, die Bundesregierung und die Länder wollen gemeinsam an die Errungenschaften der Europäischen Einigung seit der Schumann-Erklärung am 9. Mai 1950 erinnern.

9. Mai - Europatag der Europäischen Union

Entstehung

Am 9. Mai 1950 unterbreitete Robert Schuman seinen Vorschlag für ein Vereintes Europa als unerlässliche Voraussetzung für die Aufrechterhaltung friedlicher Beziehungen. Er wollte eine Produktionsgemeinschaft für Kohle und Stahl erschaffen.
Dieser Vorschlag, der als "Schuman-Erklärung" bekannt wurde, gilt als Grundstein der Europäischen Union.

Wer war Robert Schuman?

Robert Schuman (*29. Juni 1886 in Luxemburg; † 4. September 1963 in Frankreich) war ein deutsch-französischer Politiker luxemburgischer Abstammung. Schuman war französischer Außenminister und später Präsident des Europäischen Parlaments. Er gilt zusammen mit seinem Mitarbeiter Jean Monnet als Gründervater der Europäischen Union.

Europatag Heute

Heute ist der 9. Mai zu einem Europäischen Symbol (Europatag) geworden, welches zusammen mit der Flagge und der Hymne die Einheit der Europäischen Union darstellt.
An diesem Tag finden Veranstaltungen und Festlichkeiten statt, die Europa seinen Bürgern und die Völker der Union einander näher bringen sollen.

Tag der offenen Tür bei den EU-Institutionen

Zur Feier des Europatags öffnen die EU-Institutionen Anfang Mai in Brüssel und Straßburg ihre Tore. Die Vertretungen in Europa organisieren verschiedenste Aktivitäten und Veranstaltungen für alle Bürgerinnen und Bürger.
Link: http://europa.eu/about-eu/basic-information/symbols/europe-day/index_de.htm

6. Mai – EU-Projekttag an Schulen

Bundesweit findet am Montag, den 6. Mai bereits zum siebten Mal der sog. EU-Projekttag an Schulen statt. Der Projekttag ist offen für alle Schularten und Klassenstufen.

Schülerinnen und Schüler haben an diesem Tag die Möglichkeit, Mitgliedern des Deutschen Bundestages, des Europäischen Parlaments, der Landtage sowie den Regierungschefs der Bundesländer zum Thema Europa zu diskutieren. Am Projekttag nehmen ebenfalls deutsche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der EU-Institutionen aus Brüssel, Luxemburg und anderen Städten teil. Die Politiker und Mitarbeiter der EU-Institutionen entscheiden selbst, welche Schule sie besuchen möchten.


Einladung zum Europa-Frühstück am 04.05.2013

(Zum Vergrößern auf das Bild klicken)

Es geht um Europa - Es geht um Sie: Reden Sie mit

 


Fragen zur EU? Europe Direct kann Ihnen helfen!


 


Europe Direct Jahrestreffen in Brüssel


Quelle: Europe Direct Netzwerk Deutschland

„Europe is not a problem, Europe is the solution of the problem …” waren die Begrüßungsworte von Viviane Reding, Vize-Präsidentin der EU-Kommission und zuständig für Justiz, Grundrechte und Bürgerschaft, zur Eröffnung des Jahrestreffens der Europe Direct Informationszentren (EDICs) in Brüssel. Über 500 Teilnehmer aus ganz Europa kamen zusammen, um sich im Rahmen von Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Gesprächsrunden während des zweitägigen Treffens am 18./19.03.2013 zu informieren und auszutauschen.

`Die Zukunft der Europäischen Union` war das Hauptthema des Jahrestreffens, `verbunden mit der Förderung einer aktiven Unionsbürgerschaft` - insbesondere zur Wahl des Europäischen Parlaments 2014 - sowie der Rückgewinnung des Vertrauens in Europa.

Einen Videomitschnitt finden Sie hier:

http://ec.europa.eu/avservices/video/player.cfm?sitelang=en&ref=I076948


Die Krise des Euro und die Zukunft Europas

Rund 120 Lehrerinnen und Lehrer aus Niedersachsen, Bremen und Nordrhein-Westfalen kamen am vergangenen Freitag zum sechsten Tag der ökonomischen Bildung des Verbands Ökonomische Bildung an allgemein bildenden Schulen e. V. (VÖBAS) in der Universität Oldenburg zusammen, um über die Krise des Euro und die Zukunft Europas zu diskutieren.

Neben einem Fachvortrag und Diskussionsrunden am Vormittag wurden von den Teilnehmern nach der Mittagspause verschiedene Seminarangebote rund um das Thema „Eurokrise“ wahrgenommen.

In den Pausen hatten Interessierte am Infostand von Europe Direct Oldenburg auch die Möglichkeit, sich umfassend mit „Europa-Materialien“ für den Schulunterricht einzudecken.

Mit einer Podiumsdiskussion zur Fragestellung „Europa – quo vadis? Perspektiven der Europäischen Integration“ endete die Tagesveranstaltung am Nachmittag des 08.03.


Wasserprivatisierung und die EU-Vergaberichtlinie

- Worum geht es eigentlich?

- Warum brauchen wir Vergaberegeln?

- Führt der Vorschlag zu einer "Zwangsprivatisierung"?

- Welche kommunalen Wasserversorger (Stadtwerke) sind von der geplanten Richtlinie betroffen? Was ist die 80%-Klausel?

- Warum kann die Wasserversorgung nicht von der Richtlinie ausgenommen werden?

- Kümmert sich die EU-Kommission um unsere Wasserqualität?

- Wie geht es weiter?

Die Antworten zu diesen Fragen finden Sie unter: http://ec.europa.eu/deutschland/press/pr_releases/11205_de.htm


Fahrgastrechte - Besserer Schutz für Busfahrgäste innerhalb der EU

Am 01. März traten EU-weit Fahrgastrechte für Busreisende in Kraft. Die Verordnung für den Kraftomnibusverkehr legt nun Fahrgastrechte fest, die mit den im Luft-, Eisenbahn- und Schiffsverkehr geltenden Bestimmungen vergleichbar sind. Dazu gehören bspw.

-       ein Anspruch auf Erstattung des vollen Fahrpreises oder auf Weiterreise mit geänderter Streckenführung bei Überbuchung, Annullierung oder Verzögerung um mehr als 2 Stunden gegenüber der vorgesehenen Abfahrtszeit (bei Fahrten über eine Distanz von mehr als 250 km);

-       ein Anspruch auf Entschädigung in Höhe von 50 % des Fahrpreises zusätzlich zur Erstattung des vollen Preises bei Überbuchung, Annullierung oder Verzögerung um mehr als 2 Stunden gegenüber der vorgesehenen Abfahrtszeit, wenn das Busunternehmen dem Fahrgast nicht die Wahl zwischen Weiterreise mit geänderter Streckenführung und Fahrpreiserstattung bietet (bei Fahrten über eine Distanz von mehr als 250 km);

Lesen Sie hier den vollständigen Pressetext. http://europa.eu/rapid/press-release_IP-13-178_de.htm

Weitere Infos zu Ihren Rechten als Reisende erhalten Sie unter dem folgenden Link: http://ec.europa.eu/transport/passenger-rights/de/index.html


Die Europäische Bürgerinitiative – Neues Recht für EU-Bürger

Seit April 2012 haben die EU-Bürgerinnen und Bürger zum ersten Mal die Möglichkeit der Mitbestimmung von Themen, die auf der Tagesordnung der Europäischen Kommission behandelt werden sollen.

Die Europäische Bürgerinitiative macht es möglich, dass 1 Mio. Bürgerinnen und Bürger aus mind. sieben EU-Mitgliedstaaten die EU-Kommission aufrufen, einen Rechtsakt in den Bereichen Umwelt, Landwirtschaft, Verkehr oder öffentliche Gesundheit vorzuschlagen.

Die Bürgerinitiative „Right2Water“ hat nach eigenen Angaben bereits 1 Mio. Unterschriften gesammelt. „… Nach Überzeugung der Organisatoren ist „Wasser ein öffentliches Gut, keine Handelsware". Sie fordern die EU-Kommission „zur Vorlage eines Gesetzesvorschlags“ auf, „der das Menschenrecht auf Wasser und sanitäre Grundversorgung entsprechend der Resolution der Vereinten Nationen durchsetzt und eine funktionierende Wasser- und Abwasserwirtschaft als existenzsichernde öffentliche Dienstleistung für alle Menschen fördert.“ „© Europäische Union, 2013“

Weitere Informationen erhalten Sie bei Interesse unter: http://europa.eu/rapid/press-release_IP-13-107_de.htm und http://ec.europa.eu/citizens-initiative/public/welcome?lg=de


Kinospot: „Eine Geschichte – eine Zukunft – unser Europa“

Der Kurzfilm hat das Thema: „Eine Geschichte – eine Zukunft – unser Europa“,

Klicken Sie auf das Bild um den Spot direkt anzugucken.

Quelle: http://ec.europa.eu/deutschland/index_de.htm


Debatte über die Zukunft Europas

im „Europäischen Jahr der Bürgerinnen und Bürger 2013“ und im Vorfeld der nächsten Europawahl will die Europäische Kommission mit den Bürgerinnen und Bürgern verstärkt ins Gespräch kommen. Dazu veranstaltet sie in allen Mitgliedstaaten sog. Bürgerdialoge, an denen sich alle interessierten Bürgerinnen und Bürger beteiligen können.

Einige dieser Veranstaltungen haben bereits stattgefunden, u. a. in Berlin am 10. November 2012. Ein weiterer Bürgerdialog findet am 22. Februar in Coimbra statt und kann live über einen Webstream verfolgt werden:

http://webcast.ec.europa.eu/eutv/portal/_v_fl_300_pt/player/index_player.html?id=18369

Nähere Informationen zu den Bürgerdialogen erhalten Sie bei Interesse unter: http://ec.europa.eu/european-debate/index_de.htm


Europaspiel: That`s eUrope

Bewerbt Euch als Klasse/ Gruppe für ein spannendes Online-Duell und beweist Eure guten Europakenntnisse!

Im Europaspiel "that´s eUrope" treten zwei Schulklassen oder Jugendgruppen aus Europa zeitgleich online gegeneinander an.

Jedes Team muss insgesamt 12 Fragen zum Thema „Europa“ beantworten (multiple choice).

Das geschieht abwechselnd, wobei aber jeweils der „Gegenspieler“ beobachtet werden kann. Für jede richtig beantwortete Frage gibt es einen Punkt. Bei gleicher Punktzahl entscheidet die Zeit.

Weitere Infos sind bei Interesse unter folgendem Link abrufbar: http://www.european-online-learning.eu/the_game.php

Eine Aktion mit Unterstützung des Europäischen Parlaments und des Presse- und Informationsdienstes der Bundesregierung!


Schnellere Anerkennung von Berufsqualifikationen im EU-Ausland

Mehr Mobilität könnte helfen, wirtschaftliche Ungleichgewichte in Europa besser in den Griff zu bekommen. Wichtig dafür ist die einfache und schnelle Anerkennung beruflicher Qualifikationen im Ausland. Vorschläge der französischen Sozialdemokratin Bernadette Vergnaud wurden am 23. Januar vom Binnenmarktausschuss verabschiedet. Im Interview erklärt sie die neuen Regeln.

Warum müssen die bestehenden Regeln aktualisiert werden?

Viele Berufe entwickeln sich technisch und inhaltlich so rasch, dass die bestehende Richtlinie völlig veraltet ist. Das Ziel dieser Reform ist die Angleichung von Ausbildungen und Fähigkeiten in der EU, so dass erworbene Qualifikationen in anderen EU-Staaten schneller anerkannt werden können. Derzeit werden Qualifikationen nur in 7 von rund 800 Berufen automatisch EU-weit anerkannt.

Es geht uns darum, das Vertrauen der Bürger zu gewinnen, egal ob sie Experten, Kunden oder Patienten sind. Wir wollen ihnen zeigen, dass Europa Teil ihres Lebens ist und auch für ihren Schutz einsteht.

Wie wird sich das für EU-Bürger auswirken?

Die Reform stärkt die Rechte von Berufstätigen und ihrer Kunden und soll allen Beteiligten mehr Sicherheit vermitteln. Ein Art Berufsausweis wird ebenfalls helfen, Qualifikationen schneller anzuerkennen.

Dazu wird es aber auch ein Warnsystem geben, falls bestimmte Anforderungen nicht erfüllt werden. Derzeit gibt es schlicht keine Möglichkeit, auf effiziente Weise relevante Informationen für Menschen bereitzustellen, die im Ausland arbeiten.

Weitere Infos über http://www.europarltv.europa.eu/de/player.aspx?pid=3785a24b-e96d-45f6-9f58-a14f0113ed44

„© Europäische Union, 2013 – EP“


2013 wird Europäisches Jahr der Bürgerinnen und Bürger

Die Europäische Union ruft seit vielen Jahren sog. "Europäische Jahre" aus. 2013 steht unter dem Motto des „Europäischen Jahres der Bürgerinnen und Bürger“. Anlässlich des 20. Jahrestages zur Einführung der Unionsbürgerschaft durch den Vertrag von Maastricht sollen  die Menschen vermehrt über ihre Rechte und Möglichkeiten als EU-BürgerInnen aufgeklärt werden.
Im Rahmen des Europäischen Jahres sollen folgende Entwicklungen unterstützt werden:

  • Aufklärung der Bürgerinnen und Bürger über ihre Rechte und Möglichkeiten im Rahmen der EU-Bürgerschaft, insbesondere über ihr Recht auf freie Wahl des Arbeits- und Aufenthaltsortes in der EU;
  • Anregung einer Debatte über die Hindernisse, die den Bürgern die Ausübung ihrer Rechte erschweren, und Erarbeitung konkreter Vorschläge für die Beseitigung dieser Hindernisse;
  • Ermutigung der Bürgerinnen und Bürger zur Teilnahme an Bürgerforen über die EU-Politik.

Vorgesehen sind eine Vielzahl von Veranstaltungen, Konferenzen und Seminare auf Unionsebene sowie in den Mitgliedstaaten, Regionen und Kommunen.

Mehr Informationen entnehmen Sie bitte der folgenden Pressemitteilung: http://europa.eu/rapid/press-release_IP-12-1253_de.htm oder der offiziellen Website zum Europäischen Jahr 2013: http://europa.eu/citizens-2013/de/home.


55 neue Europe Direct-Zentren am Start

Rechtzeitig zu Beginn des Europäischen Jahres der Bürgerinnen und Bürger 2013 fördert die Europäische Kommission eine neue Generation von Europe Direct Informationszentren.
"Die Europabüros in 55 Städten Deutschlands sollen über die EU informieren, beraten  und dem Bürger direkt an seinem Wohnsitz als europäischer Ansprechpartner zur Verfügung stehen", erklärte Matthias Petschke, Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland. "Wir wollen, dass den Menschen die Rechte und Vorteile, die ihnen Europa bringt, bewusst sind, damit sie diese nutzen können. Gleichzeitig wollen wir sie ermuntern, sich eine Meinung zu bilden und die EU politisch mitzugestalten."
Die 55 Europe Direct-Informationszentren in Deutschland sind Teil eines EU-weiten Netzwerks. Sie werden zum Beispiel von Kommunen, den Landesregierungen und Bildungseinrichtungen getragen. Vertretungsleiter Matthias Petschke dazu: "Die Träger – egal ob eine Kommune, Landesregierung oder sonstige Stelle – bringen durch ihren finanziellen  und personellen Einsatz zum Ausdruck, dass ihnen die Bereitstellung von Informationen zu Europa ein wichtiges Anliegen ist. Diesem praktischen Engagement für Europa gilt meine Wertschätzung und mein besonderer Dank!" Neben den Mitteln aus den Haushalten der Trägereinrichtungen unterstützt die EU die Informationszentren jährlich mit bis zu 25 000 Euro. Die Zentren erhalten Zugang zu Informationen der EU, zu Materialien und besonderen Fortbildungsangeboten. Der Erfahrungsaustausch innerhalb des Netzwerks ist ein weiterer Vorteil. Die Träger der Informationszentren selbst stellen die Mitarbeiter, die Räumlichkeiten und den Großteil der Finanzierung.
Aufgabe der Europe Direct-Büros ist es, den Menschen aus der Region eine Anlaufstelle für ihre Fragen zu bieten. Diese können zum Beispiel ihre Unionsbürgerrechte, EU-Förderprogramme oder politische Fragen betreffen. Außerdem sollen die Informationszentren durch Veranstaltungen, Veröffentlichungen, Pressearbeit oder die Präsenz in sozialen Netzwerken über die EU informieren und die Diskussion zu europäischen Fragen anregen.
Bereits in der Vergangenheit brachten 55 Europe Direct-Zentren in Deutschland Europa den Bürgerinnen und Bürgern näher. 2012 wurde das Netzwerk neu ausgeschrieben. Aus 72 Anträgen wurden 55 für eine EU-Förderung ausgewählt. Davon waren 10 Träger bislang nicht Teil von Europe Direct. Mit ihnen schließt die Kommission für den Zeitraum 2013-2017 eine Vereinbarung über den Betrieb eines Europe Direct-Zentrums ab. Die finanzielle Förderung wird anschließend nach Vorlage eines jährlichen Arbeitsprogramms gewährt.
Die Zentren verteilen sich über ganz Deutschland und befinden sich sowohl in Städten als auch in ländlichen Gebieten.
Quelle: http://ec.europa.eu/deutschland/press/pr_releases/11097_de.htm
Europe Direct Informationsnetz:http://europa.eu/europedirect/meet_us/index_de.htm

Auch Europe Direct Oldenburg bleibt weiterhin Mitglied dieses Netzwerkes.
Damit ist Kontinuität in der Beratung von Bürgerinnen und Bürgern der Region rund um das Thema Europa gesichert.


Irland übernimmt EU-Ratspräsidentschaft von Zypern

Zum 1. Januar 2013 hat Irland turnusgemäß für die kommenden sechs Monate die EU-Ratspräsidentschaft von Zypern übernommen.
Irlands Ratsvorsitz steht im Zeichen der Stabilitätssicherung in der EU sowie der Verbesserung der Beschäftigungssituation und des Wachstums. Insbesondere wird man sich mit dem hohen Niveau der Jugendarbeitslosigkeit auseinandersetzen. Des Weiteren soll das Vertrauen in den Finanzsektor gestärkt werden.
Im Europäischen Jahr der Bürgerinnen und Bürger 2013 plant die Ratspräsidentschaft auch Fortschritte bei einer Reihe von Initiativen zur Förderung der Mobilität in der EU und zum Schutz von Arbeitnehmerrechten.
Die Prioritäten der irischen Ratspräsidentschaft lauten:
- Wiederaufschwung - dauerhaft und mit Blick auf die Menschen
- Investitionen in beschäftigungsfreundliches Wachstum und europäische Ressourcen
- Europa und die Welt: gewinnbringende Beziehungen zu unseren Partnern
- Irland und Europa

Aktuelle Informationen entnehmen Sie bitte bei Interesse der offiziellen Website der Irischen EU-Ratspräsidentschaft www.eu2013.ie/de.


EU - Nobelpreisträger 2012
Europe Direct Deutschland
Portal der Europäischen Union
eurodesk Deutschald - Jugendmobilitätsnetzwerk
Europäisches Parlament
Irische EU-Präsidentschaft 2013
European Green Capital
Imagine 2009
Europäisches Jahr für Bürgerinnen und Bürger 2013
Debate Europe -  Bestimmen Sie die Richtung der künftigen Entwicklung Europas mit! Beteiligen Sie sich an den Debatten, die Sie interessieren, und äußern Sie Ihre Meinung über die Herausforderungen, vor denen Europa heute steht.
Ihr Europa - Portal zu Online-Diensten der EU und nationaler Behörden
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Solvit - Die Beschwerdestelle der EU
IATE (Inter-Active Terminology for Europe) ist eine zusammengefasste Datenbank der EU-Terminologie der einzelnen Organe und Einrichtungen der EU - in den 24 Amtssprachen der EU
Europa wird 50 - Herzlichen Glückwunsch Europa!